Tauchertechnik

Um die Sicherheit der Talsperren zu gewährleisten, müssen die Stauanlagen auch von der Wasserseite untersucht werden.
Mit der ausgestellten Tauchertechnik von ca. 1930 wurde nach dem II. Weltkrieg z.B. die gesprengte Brücke in Saalburg geborgen.
Mit den unter Wasser mittels Schneidbrennern getrennten Stahlträgern wurde eine wichtigere Brücke über die Elbe repariert.
Die Luftzuführung für den Taucher erfolgte mittels Hebel-Tauchpumpe, die ständig manuell bedient werden mußte,
um den Taucher in 25 30 Metern Tiefe mit Luft zu versorgen. Zum Pumpen waren 2 4 Mann erforderlich.